Dr. med. Bettina Wilck

Augenärztin • Homöopathie

1986      Approbation als Ärztin an der Freien Universität Berlin
1987   Promotion auf dem Gebiet der Neuropharmakologie
1987 bis1992   Facharztausbildung im Krankenhaus Neukölln
1993 bis 2004   Niederlassung in einer augenärztlichen Gemeinschaftspraxis in Berlin-Kreuzberg
Seit Juli 2004   in fachübergreifender Praxisgemeinschaft mit Tudor Voda in Berlin-Tempelhof

Qualifikationen

  • zertifizierte Ausbildung zur Ultraschalldiagnostik am Auge an der Ludwig-Maximilian-Universität München
  • berufsbegleitende Weiterbildung Klassische Homöopathie an der Berliner Ausbildungsstätte für Homöopathie mit anschließender Supervision
  • Zertifikat Irisdiagnostik nach dreijähriger Ausbildung am Felke Institut Stuttgart
  • Ausbildung zur Diagnostik und Intervention psychosomatischer Erkrankungen einschließlich Teilnahme an Balintgruppen

Die Teilnahme an qualitätssichernder und zertifizierter Weiterbildung nach dem CME Verfahren (continuous medical edication) mit Anerkennung durch die Ärztekammer Berlin praktiziere ich bereits seit 5 Jahren

Aktive Mitgliedschaften

Behandlungsschwerpunkte

Grundsätzlich werden alle augenärztlichen Probleme, die ohne Operationen lösbar sind in meiner Praxis behandelt. Entsprechend meiner Ausbildung habe ich jedoch folgende Behandlungsschwerpunkte:

Kontakt

Praxisadresse:
Dr. med. Bettina Wilck
Praxisgemeinschaft
Tempelhofer Damm 124
12099 Berlin
                


Telefon: 75 51 81 76
Telefax: 75 65 14 55
Email: info@dr-wilck.de

Öffnungszeiten der Praxis:

Montag      14:00 - 18:30 Uhr
Dienstag     8:30 - 12:30 Uhr
Mittwoch     8:30 - 12:30 Uhr
Donnerstag   14:00 - 18:00 Uhr
Freitag     8:30 - 12:30 Uhr



Parkplätze befinden sich in der unmittelbaren Umgebung.
Sie erreichen mich jedoch auch mit der BVG:
U-Bahn U6, Bhf. Tempelhof oder Bus 140, 184, M46 und 246

VBB fahrinfo - Link (mit Vorbelegung)

MakulaMakula

Sie stellt die Stelle des schärfsten Sehens im Auge dar. Bereits kleinste Veränderungen können schon erhebliche Beeinträchtigungen des Sehens nach sich ziehen. Nicht immer muss eine Makuladegeneration – eine vorzeitige Alterung im Bereich der Netzhaut – die Ursache sein. Auch die Bildung von Häutchen, Wassereinlagerung oder Blutungen können eine entsprechende Sehstörung nach sich ziehen. Veränderungen oberflächlicher Netzhautschichten lassen sich mittels Augenspiegeluntersuchung nach Pupillenerweiterung entdecken. Tiefer gelegene Störungen können nur durch die Optische Cohärenztomografie (OCT) festgestellt werden.

Glaukombehandlung

Die schmerzlose und deshalb oft unbemerkte Erhöhung des Augeninnendrucks ist immer noch eine der häufigsten Ursachen der Erblindung in Deutschland. Ähnlich wie beim Bluthochdruck sind regelmäßige Druckmessungen zur Feststellung nötig. Treten erst einmal die ersten Sehstörungen auf, sind diese nicht mehr rückgängig zu machen. Zur Früherkennung und Diagnosesicherung stehen Ihnen neben der bekannten, regelmäßigen Kontrolle des Augeninnendrucks in meiner Praxis weitere neueste Verfahren (Pachymetrie, OCT) zur Verfügung, die Ihnen ein Höchstmaß an Sicherheit und Genauigkeit geben. Diese werden von den gesetzlichen Krankenkassen leider nicht bezahlt.

Wurde eine krankhafte Druckerhöhung und ihre Ursache festgestellt, muss ein Therapieplan erstellt werden. Bei der Behandlung kommt neben konventionellen und innovativen Medikamenten auch der Homöopathie eine wichtige Bedeutung zu.
Weitere Links: http://www.augeninfo.de/patinfo/glaukom.htm

Sehschule

Kinder mit einem angeborenen Ungleichgewicht beider Augen - sei es durch Schielstellung oder sehr große Brechkraftunterschiede - neigen dazu, die Entwicklung der Sehkraft auf dem schwächeren Auge zu unterdrücken.
Daraus resultieren bleibende Schäden der Augen, die nach dem 10. Lebensjahr nicht mehr zu beheben sind. Eine rechtzeitige Therapie ist daher von enormer Wichtigkeit. Kinder aus Familien mit Brillenträgern sind häufiger betroffen. Eine vorbeugende Untersuchung dieser Kinder ist daher anzuraten. Die Sehtests bei den üblichen Vorsorgeuntersuchungen der Kinderärzte sind dabei oft nicht ausreichend.
In der Sehschule wird an zwei Terminen ein Behandlungsplan erarbeitet, Kontrollen erfolgen dann alle drei bis sechs Monate.
Weiterer Link: http://www.augen.de/German/Patienteninfo/sehschule.html

Moderne Diagnostik

Pachymetrie *

Bei der Pachymetrie wird mittels Ultraschall die individuelle Dicke der Hornhaut ermittelt. Nur damit kann der gemessene Wert des Augeninnendrucks als normal oder erhöht eingestuft werden. Dies ist wichtig zur Früherkennung des grünen Stars (Glaukom).

OCT (Optische Cohärenztomografie)*

Es handelt sich um ein berührungsloses Untersuchungsverfahren, dass Infrarotlicht, ähnlich wie der Ultraschall zur frühen Erfassung krankhafter Netzhautveränderungen (z.B. Glaukom, Makuladegeneration) einsetzt. Auf die Gabe von Kontrastmittel und die Erweiterung der Pupillen kann dabei verzichtet werden. Zur Darstellung kommen die feingeweblichen Eigenschaften der Netzhaut, die mit den herkömmlichen Untersuchungsmethoden nicht erfasst werden können. So werden bereits diskrete Veränderungen erkannt, lange bevor die Sehfunktion spürbar beeinträchtigt ist.

Ultraschalldiagnostik *

In der Augenheilkunde kann wie in keiner anderen ärztlichen Disziplin das zu untersuchende Organ zu 90 % mit optischen Methoden beurteilt werden. Allerdings können Erkrankungen der Augenhöhle, die sich hinter und neben dem Auge befinden, nur mit gezielten Methoden entdeckt werden. Schmerzlos und ohne jegliche Strahlenbelastung kann mittels Ultraschall diese Region eingesehen werden. So können z.B. Schilddrüsenerkrankungen zu Beteiligung der Augen führen.
Sind die in der Augenhöhle lokalisierten Augenmuskeln betroffen, beeinflusst das entscheidend die Therapie. Auch hinter stark getrübten Linsen kann das Ultraschallgerät krankhafte Veränderung z.B. der Netzhaut entdecken.
Weiterer Link: http://www.degum.de/

Klassische Homöopathie

Die klassische Homöopathie stellt eine hochspezialisierte Form naturheilkundlicher Behandlung dar. Persönliche Besonderheiten und Symptome von Körper und Seele werden dabei in einem ausführlichen Anamnesegespräch erfasst und homöopathischen Arzneimitteln zugeordnet. Dies ist ein wesentlicher Unterschied zu der weitverbreiteten Methode der symptombezogenen homöopathischen Behandlung, die in akuten Fällen sehr erfolgreich sein kann. Bei chronischen Erkrankungen reicht diese Art der Behandlung jedoch nicht aus. Beispiele für die erfolgreiche Anwendung der klassischen Homöopathie in der Augenheilkunde sind u.a. der grüne Star (Glaukom oder erhöhter Augeninnendruck), alle Formen chronischer Entzündungen (z.B. des Lidrandes, Bindehaut, Regenbogenhaut) und trockene Augen. Selbstverständlich ist jeder klassische Homöopath auf Grund seiner mehrjährigen Ausbildung auch in der Lage chronische Erkrankungen aller Fachgebiete zu behandeln.

Jedes homöopathische Arzneimittel ist auch bei Gesunden in der Lage spezifische Symptome auszulösen. Die Analyse der Gesamtheit der Symptome im Anamnesegespräch ist die Basis der Behandlung von Erkrankungen. Sie führt zur Auswahl des geeigneten homöopathischen Mittels mit dem Ziel, das innere Gleichgewicht des Körpers wieder herzustellen. Er wird somit in die Lage versetzt seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Die Entdeckung des Ähnlichkeitsprinzips von Arzneimittel und Symptom geht auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755 -1843) zurück. Seine wissenschaftlichen Arbeiten fertigte er in Köthen und Frankreich an.

Der zeitlich aufwändige Prozess des Anamnesegesprächs (Erstanamnese) und seine anschließende Analyse zur Bestimmung des geeigneten homöopathischen Arzneimittels (Repertorisation) ist im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen nicht enthalten und wird daher nach der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) in Rechnung gestellt.
Weitere Links:
http://www.hahnemann.com/

http://www.homoeopathie-welt.de/

Iridologie

Die Iridologie geht auf den ungarischen Arzt Dr. Ignatz von Péczely (1822-1911) zurück. Er vertrat die Grundannahme, dass sich in der Beschaffenheit und Farbe der Regenbogenhaut des Auges, also der eigentlichen farbgebenden Struktur (= Iris), sogenannte Konstitutionsmerkmale abbilden. Dabei gibt die genaue und geschulte Betrachtung der Iris Hinweise auf Schwachstellen der körperlichen Verfassung. Zum Beispiel lässt sich die Anlage zu einer Herzerkrankung an angeborenen, strukturellen Veränderungen umschriebener Sektoren der Regenbogenhaut erkennen. So kann jedem Organsystem ein bestimmter Bereich auf der Iris zugeordnet werden.

Erworbene Störungen, zum Beispiel des Cholesterinhaushaltes oder Zuckerkrankheit können sich hingegen an farblichen Auffälligkeiten bemerkbar machen.

Die Iridologie versteht sich nicht als Wahrsagerei, sondern als eine nicht invasive, hinweisende Diagnostik. Immer müssen irisdiagnostische Befunde im gesamtmedizinischen Zusammenhang betrachtet und bewertet werden.

Auf Wunsch kann bei jedem Patienten, auch wenn keine eigentliche Augenerkrankung vorliegt, in meiner Praxis eine irisdiagnostische Untersuchung durchgeführt werden. Sie wird ergänzt durch ein Beratungsgespräch und eine Befunddokumentation. Diese Leistungen müssen allerdings in Rechnung gestellt werden (GOÄ), da die Kosten nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden.
Weitere Links:
http://www.felke-institut.de/

Impressum

Meine Praxis ist zugelassen bei der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin
und unterliegt der Berufsordnung der Ärztekammer Berlin.
Weitere Links:
http://www.kvberlin.de/

http://www.aerztekammer-berlin.de/


*: Diese Leistungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.[]